Du ziehst mich in deine Arme und drückst mir einen Kuss auf die Stirn, "Du bist wunderschön" flüsterst du mir in mein Ohr und drückst mich an dich. Mein Herz schlägt höher und meine Knie geben nach, anscheinend bemerkst du das und fängst an zu kichern. Ich merke wie mir die röte in's Gesicht schießt, man ist das peinlich. Jetzt siehst du mir direkt in die Augen und ich kann nicht anders, ich strahle dich glücklich an. Als du dies mit einem zuckersüßen Lächeln erwiderst ist es um mich geschehen, vorsichtig drücke ich dir meine Lippen auf den Mund und schaue dich hinterher prüfend an, anstatt irgendwas zu sagen legst du deine Finger sanft an mein Kinn und küsst mich, nochmal und nochmal, immer wieder.  "Schatz?" - "Ja?" - "Ich muss dir was sagen.." Mein Blick wird misstrauisch, "was willst du mir sagen?" ... 



Plötzlich reiße ich die Augen auf und starre an meine Decke, war das alles eben nur ein Traum? Ich richte mich auf und greife nach meinem Handy. 9 neue Nachrichten, dass manche Menschen Nachts keine Hobbys haben wusste ich ja aber, dass sie andere dann mit SMSen bombandieren müssen werde ich wohl nie verstehen. Ich lese die SMSen und widme mich dann wieder meinem Traum. Ohne es zu wollen muss ich grinsen, dank diesem Traum ist mir klar geworden wie glücklich ich doch eigentlich bin dich zu haben. Plötzlich habe ich das verlangen dich anzurufen um dir zu sagen das ich dich liebe, doch ein Blick auf die Uhr zeigt mir, dass das wohl keine gute Idee ist. Warscheinlich schläfst du noch, seelenruhig und träumst. Ob du wohl von mir träumst? Ich verspühre den Drang dir beim Schlafen zuzusehen, es ist so beruhigend deinem Atem zu lauschen. Ich lasse den Traum nochmal Revue passieren und grinse schon wieder. Doch diese eine Frage lässt mich nicht los. Was wolltest du mir so unbedingt sagen? (c)

Kommentare

  1. wunderschön geschrieben. deine texte sind wirklich gut. :)
    liebe grüße,annice.

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