komm wir malen uns die Welt kuntergrau und dunkelbunt.

Der Wind fegt durch meine Haare, ich stehe da auf den Pausenhof. Dicke Jacke, Schaal. Nebel zieht sich zusammen, wenn ich atme kommt aus meinem Mund eine Rauchwolke. Ich starre in die ferne, mein Blick ist leer. Über Nacht hat es gefroren, der Tau liegt auf den Blättern und auf der Wiese. Ich genieße die Stille, fühle mich frei. Plötzlich legt mir jemand von hinten die Hände auf die Augen. Ich drehe mich um, weiß sofort, dass du das bist. Ich schließe dich in meine Arme und wir bleiben minutenlang so stehen. "Ich hab dich lieb" flüstere ich. "Ich dich auch" erwiderst du. (c) bester freund, du bist so viel für mich.


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