du hast aus meinem inneren monolog einen dialog gemacht, fast.

Die Worte in meinem Kopf spielten verrückt, sie flogen herum und fanden keinen halt. Wollte so viel sagen, doch bekam keinen Ton raus. Stattdessen strich ich dir gedankenversunken über deinen Arm und beobachtete dich. Ich genoß den Moment, denn er erfüllte lang Ersehntes. Meine Gedanken schrien "ich liebe dich" doch meine Lippen blieben stumm, lächelten höchstens. Wie sooft wenn ich dich sah, diesmal war es anders, besser irgendwie. Ich hab mich gut gefühlt, endlich gab es mal wirklich nur noch dich und mich. Wie oft habe ich mir das gewünscht, sooft ausgemalt, tausendmal vorgestellt und wenn ich ehrlich bin war es tausend mal schöner als erhofft. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich darauf dich zu fühlen, ich fühlte deinen Atem. Wie sich dein Brustkorb ruhig hob und sank, ich fühlte deine Wärme. Ich öffnete meine Augen und sah, dass deine geschlossen waren. Du warst eingeschlafen, ich lächelte und drückte dir einen Kuss auf die Schulter. In dem Moment nahmst du meine Hand und ich kuschelte mich an dich, als wäre es nie anders gewesen. 


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