just one more night.

Ich spuere deinen Blick auf mir und drehe mich um. "Was ist?" frage ich, du zuckst nur mit den Schultern. Mir ist nie aufgefallen wie schoen deine Augen sind, ich hatte nie realisiert wie gut du aussiehst. Ich hatte eigentlich nie darauf geachtet. Jetzt wo du nur wenige Zentimeter neben mir liegst wird mir wieder bewusst, wie viel Einfluss andere Menschen auf einen haben koennen. Wir verbrachtenen die Stunden damit zu reden, ueber alles moegliche. Es war kalt, doch das interessierte niemanden von uns. Du erzaehlst mir von Momenten in denen du gluecklich warst, von Menschen die dich gluecklich gemacht hatten und waehrend du geredet hast, habe ich darueber nachgedacht ob du anderen von diesen Moment, unserem Moment in Zukunft erzaehlen wirst, wenn sie dich fragen wer oder was dich gluecklich machte. Ich wusste in diesem Moment nichts, nichts ausser der Tatsache, dass ich am laecheln war. Ich habe wirklich, ehrlich gelaechelt, wegen dir. Weil du es geschafft hast diese Leere zu ueberbruecken, mein Laecheln wieder aufzutauen und ich bin dir so unendlich dankbar dafuer. Ich habe es so genossen mit dir zu reden und abzuschalten, mal wieder zu spueren, dass ich lebe. Dass ich raus aus diesem Loch bin, dass ich nichts mehr aus der Perspektive des kleinen, verletzten Maedchens sehe. Dass ich jetzt dich sehe, ich bin nicht verliebt -nein, das ist eher sowas wie, ich bin der gluecklichste Mensch auf dieser Welt, weil es dich gibt. Weil du mir ein gutes Gefuehl gibst, weil du da bist, wo vorher keiner war. Weil du das Loch fuellst, bin ich dir dankbar.

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